Star Trek: Picard und Star Trek: Discovery treffen nicht jedermanns Nerv. Viele Fans nehmen etwa an der düsteren Ausrichtung Anstoß, manche vermissen aber auch das in den 90er-Jahren groß gewordene Einzelepisodenformat. Genau daran soll nun die geplante Pike-Serie Star Trek: Strange News Worlds anschließen, sagt Executive Producer Alex Kurtzman: "Ich glaube, dass Strange New Worlds unter der Leitung von Henry Myers und Akiva Goldsman gewissermaßen eine Rückkehr zu TOS [Star Trek: The Original Series] darstellt."
Laut Kurtzman werde es Folgen geben, die für sich selbst stehen, aber auch Doppelfolgen und größere Handlungsbögen. "Und wir kehren tatsächlich zum Modell des 'Aliens der Woche', des 'Planeten der Woche' und 'der Herausforderung auf dem Schiff der Woche' zurück." Nur eben mit den Figuren aus der Zeit, bevor Kirk auf dem Captainssessel sitzt. "Ich denke, dass die drei Figuren bei den Menschen so ankamen, weil sie diese Art von unerbittlichem Optimismus verbreiten. Und weil sie sich in der frühen Phase ihrer Karriere befinden."
Zeitkristall: Pike soll mit seinem Schicksal konfrontiert werden
Der von Anson Mount verkörperte Christopher Pike wurde in Star Trek: Discovery bereits mit seinem späteren, aus der Originalserie bekannten Schicksal als schwerstbehindertes Strahlungsopfer konfrontiert. Pike willigte diesem Los im Gegenzug für einen magischen Zeitkristall ein, den die U.S.S. Discovery im vergangenen Staffelfinale nutzte, um sich ins 32. Jahrhundert abzusetzen. Dieser Konflikt soll in Strange New Worlds nicht unerwähnt bleiben. "Es ist so, als würde man bereits wissen, wann man stirbt", so Kurtzman. "Ich habe noch nie eine Serie gesehen, wo ein Charakter das bereits weiß." Tatsächlich gab es so etwas Ähnliches schon in der Science-Fiction-Serie Babylon 5: Sheridan erhielt dort, schwer verletzt, von einem Wesen namens Lorien einen Teil seiner Lebensenergie, wohlwissend, dass Lorien sie nach 20 Jahren zurückfordern würde.
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In Star Trek: Strange New Worlds schlüpft Anson Mount in die Rolle des Captain Christopher Pike, Rebecca Romijn spielt Nummer Eins und Ethan Peck wird den jungen Mr. Spock geben. Das Trio war bereits in der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery in diesen Rollen zu sehen, zum Ende der Staffel aber wieder zurück auf die U.S.S. Enterprise gewechselt. Die Handlung soll nur wenige Jahre vor der Originalserie mit James T. Kirk spielen. Ob Strange New Worlds, deren Dreharbeiten 2021 starten sollen, wie Discovery hierzulande bei Netflix läuft, bleibt noch abzuwarten. Star Trek: Picard läuft bereits nicht mehr bei Netflix, sondern bei Amazon Prime. Die in den USA Anfang August gestartete Zeichentrickserie Star Trek: Lower Decks hat bisher gar keinen internationalen Anbieter.
Quelle: Trekmovie
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